Eine Ledertasche begleitet dich oft viele Jahre, vorausgesetzt, sie bekommt ein wenig Aufmerksamkeit. Die gute Nachricht: Leder braucht keine aufwendige Pflege, sondern vor allem Regelmäßigkeit.
1. Regelmäßig abstauben
Staub und feiner Schmutz setzen sich in Nähten und Poren fest. Wische die Tasche alle paar Wochen mit einem weichen, trockenen Tuch ab. Bei leichten Verschmutzungen hilft ein nebelfeuchtes Tuch. Danach immer an der Luft trocknen lassen, nie auf der Heizung.
2. Pflegen statt nur reinigen
Glattleder freut sich zwei- bis viermal im Jahr über eine passende Lederpflege. Teste das Mittel zuerst an einer unauffälligen Stelle, trage es dünn auf und poliere nach dem Einziehen mit einem weichen Tuch nach. Rau- und Wildleder bekommen statt Creme eine Bürste und ein spezielles Spray.
3. Vor Nässe schützen
Ein Imprägnierspray für Leder macht die Oberfläche unempfindlicher gegen Regen und Flecken. Wird die Tasche doch nass, tupfe sie ab, stopfe sie mit Papier aus und lass sie langsam bei Raumtemperatur trocknen.
4. Richtig aufbewahren
Lagere die Tasche luftig, am besten in einem Staubbeutel aus Baumwolle und nicht in Plastik, denn Leder muss atmen. Mit Papier ausgestopft behält sie ihre Form. Direktes Sonnenlicht lässt Farben verblassen, daher lieber im Schrank als auf der Fensterbank.
5. Patina zulassen
Viele Leder entwickeln mit der Zeit eine individuelle Patina. Das ist kein Mangel, sondern macht deine Tasche zu einem Einzelstück, besonders bei naturbelassenen Ledern wie bei Spikes & Sparrow.
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